Im Spiegel Deines Angesichts


	

‘Im Spiegel Deines Angesichts’ ist ein autobiographischer Dokumentarfilm der Tänzerin und Regisseurin Paramjyoti Carola Stieber in Zusammenarbeit mit Bildgestalter Eckart Reichl.

Der Film lädt ein auf eine Reise hinaus in die weite Welt und hinein ins eigene Herz.

Eine Tänzerin findet im Tanz ihren spirituellen Weg. Sie erforscht, was das bedeutet und nimmt den Zuschauer mit auf eine mystische Reise in ferne Länder und Kulturen. An geweihten und ungeweihten Orten tanzt sie und begegnet Menschen unterschiedlicher Herkunft, Tradition und Religion. Es ist der Tanz, der ihr eine ungeahnte Nähe offenbart…

 

„Im Spiegel Deines Angesichts“ ist eine Liebeserklärung an das,
was wirklich lebendig ist im Herzen jedes Menschen,
jeder Kultur und Religion

Synopsis

Die Autobiographie „Im Spiegel Deines Angesichts“ erzählt aus dem Leben einer Tänzerin. Sie erforscht ihre zunächst geheimnisvolle und ungewöhnliche Berufung, für Gott zu tanzen, und lädt ein auf eine mystische Reise durch ferne Länder und Kulturen. An geweihten und ungeweihten Orten tanzt sie und feiert mit Menschen aus verschiedenen Religionen.

Kunst, Friedensarbeit, Lebensgemeinschaften, Therapie und Spiritualität bilden Plattformen für ihren Tanz. Der Film, der in 12 Ländern und mit 11 Interviewpartnern gedreht wurde, lässt „in den Spiegel blicken“. Menschen allerorts, egal welcher Herkunft, aus welchen Berufen oder sozialen Umfeldern, sind sich im Grunde ihres Herzens sehr ähnlich. Ungeahnte Nähe wird erfahrbar.

Im Film veranschaulichen archetypische Bilder und Symbole psychische Prozesse, die der Seele der Tänzerin als Wegweiser dienen. Im modernen Märchen erleben wir Momente von Initiation, Konflikt und Feier. Der intuitive Tanz und die meditative Erzählweise öffnen einen Raum, der weit über intellektuelles Begreifen hinausgeht.

Devadasi (Sanskrit: Dienerin Gottes) ist in Indien ursprünglich einer der Namen für eine traditionelle Tempeltänzerin. Unser Film zeigt eine zeitgenössische Devadasi, deren Projekte und Reisen dazu dienen, die ursprüngliche Intention und das Wesen des Tempeltanzes aufzuzeigen, über kulturelle oder religiöse Begrenzungen hinaus

 

Ob Devadasis ein nonnenhaftes zölibatäres Leben führten
oder ob sie Sexualität in ritueller Form für Einweihung nutzten,
ist ein geheimnisumwobenes Thema

Devadasi – in seiner geschichtlichen Bedeutung

Devadasi (Sanskrit: Dienerin Gottes) beschrieb ursprünglich eine religiöse Praxis des Hinduismus, in welcher Mädchen mit einer Gottheit „verheiratet” wurden. Neben der Tempelpflege gehörte die Praxis traditioneller Musik und Tanz zu ihren Aufgabenbereichen. Angeblich wurden sie in 64 Künsten unterrichtet und man sagt, sie erhielten eine gute Allgemeinbildung. In der Gesellschaft genossen Devadasis einen hohen sozialen Status.

In der Tradition von Devadasi formten sich Tänze wie: Bharatnatyam in Tamil Nadu, Kuchipudi in Andhra Pradesh, Odissi in Orissa und Mohiniyattam in Kerala. Sie wuchsen und entwickelten sich zu klassischen Tänzen, die heute eine wichtige Rolle im klassischen indischen Tanz spielen.

Mit dem Zerfall des großen Hindu-Königreiches degenerierte die Praxis und Devadasis wurden als unmoralisch empfunden. Wurden Devadasis zuvor „Nitya Sumangali“ (Hindi: ewige Jungfrau, die nicht an einen weltlichen Mann gebunden war) genannt, so nannte man sie jetzt Prostituierte, da sie Sexualität außerhalb des Kon-zeptes der Heirat lebten. Mit der moslemischen Invasion verloren die Frauen generell an Unabhängigkeit und Macht.

 

Erneuerer propagierten das Modell der auf alter Tradition beruhenden Tempeltänzerinnen als reine, heilige und keusche Frauen. Ein nonnenhaftes Image wurde vermittelt, und es wurde betont, dass Devadasi-Tanz eine Form des „Natya Yoga“ sei, eine Praxis, die das spirituelle Wachstum begünstigt. Wieder andere behaupten, dass eine Devadasi weder eine Prostituierte noch eine Nonne war: „Sie war eine professionelle Künstlerin, die ihre weibliche Fähigkeiten weder unterdrückte noch leugnete.“

„Im Spiegel Deines Angesichts“ lädt ein,
das Gefühl von Trennung zu überwinden
und den eigenen Horizont zu erweitern

Director’s Note

Die Inspiration zum Film kam, als ich einem alten Mann in einem indischen Dorf zusah. Ungeachtet körperlichen Verfalls drehte er sich rhythmisch, verzückt in geistiger Ekstase, um seinen Gehstock. Über seinem Haupt der grenzenlos weite Himmel. Zehn Jahre vergingen, bevor ich damit begann, das Erlebte in einen Kinofilm zu übersetzen.

Sowohl der Wunsch, die mich beseelenden Bilder meiner äußeren und inneren Reisen mit einem erweiterten Kreis von Menschen zu teilen, als auch das Bedürfnis, Licht auf die Thematik von Devadasi (Sanskrit: Dienerin Gottes) zu werfen, haben mich bewegt, diesen Film zu kreieren.

 

Devadasi ist ein Name für indischen Tempeltanz, in seiner frühen Entstehungsgeschichte und in einigen hinduistischen Traditionen. Die Rolle der Devadasi wurde im Verlauf der Geschichtsschreibung immer wieder missverstanden und falsch interpretiert. 

Es liegt mir am Herzen, mit dem Film dem weit verbreiteten Missverständnis, Devadasi sei ein Synonym für Tempelprostitution, entgegenzuwirken. Der Film zeigt die mystische Praxis des sakralen Tanzes in ihrer ursprünglichen Intention und gleichzeitig im zeitgenössischen Ausdruck. Er veranschaulicht den Tanz als spirituellen Schulungsweg, unabhängig von Tradition und Konfession.

Für mich ist das Reisen in verschiedene Länder, Kulturen und Religionen belebend. Den Dialog zwischen unterschiedlichen Ansichten, Praktiken und Lebenswegen erlebe ich als gegenseitige Bereicherung. Das Mich-Verbinden mit den jeweiligen Traditionen,ihren Ritualen, Symbolen und Geschichten ist für mich wie das Hindurchgehen durch geistige Tore, die neue Räume eröffnen. Ich liebe die Vielfalt der spirituellen „Gärten“ und das Eintauchen über verschiedene Wege in die unser Herz und Wesen belebende, allem zugrundeliegende, gleiche, ewig frische Essenz.

Die Begegnung mit dem scheinbar Fremden kann herausfordernd sein. Im Film möchte ich Berührungsängste nehmen und zum Gemeinsamen hinter dem Andersartigen vordringen. „Im Spiegel Deines Angesichts“ lädt ein, das Gefühl von Trennung zu überwinden und den eigenen Horizont zu erweitern.

Im Film zeigt das für mich zum Beispiel die Geschichte der Großmutter. Obgleich sie Gewalt, Demütigung, Krieg, Ermordung ihres Vaters und Vertriebenwerden erleben musste, war sie fähig, Wut-, Hass- und Rachegefühle zu überwinden und dabei ihre ganze Familie zu inspirieren, sich stets für Versöhnung und Frieden einzusetzen.

Als ausgebildete Bühnentänzerin, ohne Vorkenntnisse im Bereich Film, kam ich wie die Jungfrau zum Kind: Ich wurde Autorin, Regisseurin und Produzentin des Filmes. Cinematograph Eckart Reichl ermutigte mich dabei. Als Team wagten wir uns in das große Abenteuer der Filmproduktion. Die gemeinsam erlebten Dreh- und Schnitt-Tage waren geprägt von der beflügelnden Mischung meiner geistigen Inspiration und frischen Unvoreingenommenheit, sowie seiner Fachkenntnis und Erfahrung.

Manche Szenen kamen anders als erwartet oder fanden gar nicht statt während andere, auf die wir nie gekommen wären, sich wie von selbst vor unseren Augen entfalteten. So durfte ich z.B. neun lehrreiche Tage zum Zweck szenischen Einstudierens mit der Pferdeschulleiterin Liane Reinemer und ihrem Shire Horse Zuchthengst „Hawk Stone Tom“ verbringen. Danach konnte ich mutig zum temperamentvollen Spanier Altanero zurückkehren. Aus meiner Vorstellung, auf dem Schimmel ohne Zaum und Sattel durch die Sommerlandschaft zu galoppieren wurde nichts. Stattdessen begannen wir im zauberhaften Morgennebel in Bodenarbeit miteinander zu tanzen!

Kreatives Querdenken, Loslassen und erneutes Ausrichten auf das Wesentliche waren an der Tagesordnung. Sie führten zur Vollendung des Projektes in schöpferischem Reichtum, welcher unser Denken und Planen bei weitem überstieg.

 

Das Leben schrieb sich selbst. Das Ergebnis ist ein die konventionellen Formen aufbrechender Film: Ein Grenzgänger in Kategorie, Genre und Stilmitteln. Auch die Art der Finanzierung und die Realisierung innerhalb des kleinen Budgets sind eher ungewöhnlich.

„Im Spiegel Deines Angesichts“ ist ein Film, in dem ein Traum Realität wird und die Realität als Traum erscheint. Aus dem Leben gegriffene Bilder bieten das Bildmaterial für das Märchen, und unmittelbarer als die sogenannte Wirklichkeit offenbart uns dieses Märchen tiefe, zeitlose Wahrheiten.

Meine Einladung an den Zuschauer ist es, sich möglichst unvoreingenommen auf eine Reise nach innen einzulassen. Bekanntes und Benennbares dürfen gerne am Eingang abgestellt werden. Das rationale Verstehen darf sich entspannen und märchenhafte Seelenbilder dürfen ihre Wirkung entfalten.

Sich eindeutiger Kategorisierung entziehend,
wechselt der Film zwischen Szenen dramatischer Intensität,
sondierenden Interviews und poetischer Magie

Bio der Regisseurin Paramjyoti Carola Stieber

 

Geboren in Süddeutschland wurde Carola Stieber/Paramjyoti an der Ballettschule Küssaberg von Karin Hermes-Sunke unterrichtet. 1998 graduierte sie von der Tanz Akademie „AHK Hoogeschool voor de Kunsten“ in Amsterdam mit dem Diplom für Modernen Bühnentanz. 2002 gründete sie ihre eigene Schule für Bewegung, Tanz und Bewusstsein: „Devadasi – Tanz des Herzens“. In den folgenden Jahren unterrichtete und tanzte sie in 20 Ländern. Darüberhinaus organisierte sie wohltätige und vor allem gemeinschaftsorientierte Veranstaltungen, in denen sie Menschen aus verschiedenen Kulturen und geistigen Traditionen mit Musik, Tanz und Feier zusammenführt. Vier Jahre ihres Lebens widmete sie der Kreation ihres Filmes „Im Spiegel Deines Angesichts“, als Kulmination ihrer Hingabe an Tanz, Meditation, Friedensarbeit, Gemeinschaftsbildung und geistige Praxis. 

Bio des Bildgestalters Eckart Reichl

Eckart Reichl wurde 1968 in Dresden geboren. 1993 gründete er seine Produktionsfirma und ist seither hauptsächlich im dokumentarischen Bereich, in überwiegend freien Produktionen und öffentlich-rechtlichen Anstalten als freischaffender Regiekameramann tätig. Eckart Reichl hat an zahlreichen Produktionen mit internationaler Thematik mitgewirkt. Seit 1998 betreut er zusätzlich Filmprojekte in akademischen Fakultäten.

Selected Film Credits:

Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet. Regie, Kamera, Schnitt: Eckart Reichl, 2017, Dokumentarfilm, 62´
Vertreibung 1961 Regie: Peter Grimm, 2016, Dokumentarfilm, 51´
Umstürzende Neuerungen Regie: Barbara Böttger, 2015, Dokumentarfilm, 97´
Waldbrüder – Die Partisanen aus dem Īle – Bunker Regie: Peter Grimm, 2013, Dokumentarfilm, 82´
Die Nachtigall Regie: Karsten Gundermann, 2012, Opernfilm, 90´
Der Geist der Maya Regie: Harald Schluttig, 2012, Dokumentarfilm, 80´

Weitere Information auf:  atelier-reichl.de/filmografie/
Website: www.atelier-reichl.de

Cast 

Tänzerin: Carola Stieber/Paramjyoti
Geschichtenerzählerin: Patricia Chong
Tanzlehrerin: Karin Hermes-Sunke
Schwertmann: Hagen Seibert
Erdmann: Yaniv Pesso
Himmlischer Gaukler: Bruder Tschortsch
Weißes Pferd: Spanischer Hengst Altanero
Schwarzes Pferd: Shire Horse Zuchthengst Hawk Stone Tom 
Mann mit Taube: Saiid Gheisari

Traum wird Wirklichkeit
und die Wirklichkeit erscheint als Traum

 

Zuschauerstimmen

Ich danke dir von Herzen für diesen zutiefst berührenden, intimen und durchdringenden Film. Es ist ein leiser, langsamer und sanfter Film, der gerade deshalb eine so große Kraft besitzt. Es ist ein Film, der daran erinnert, wie es sich anfühlt, Mensch zu sein und uns auffordert, wahrhaftig zu leben. Es ist ein Film, der mit seinen liebevollen Details einen weiten Raum öffnet, in dem all die Zwischentöne, all das Zarte, was die Seele berührt, spürbar wird. All das, was wir in unserem schnelllebigen Alltag oft nur flüchtig beachten. Das scheinbar Verborgene, das wenn es mit dem Herzen wahrgenommen wird, voller Sinnlichkeit und natürlicher Erotik steckt.

Ich denke da an die vielen kleinen Details, das wunderschöne Schattenmuster des Fächers zum Beispiel oder die tiefen Blicke und Begegnungen der Menschen, die scheinbar alle von der selben Quelle gekostet haben. Die Perspektivwahl, die Farben der Bilder, die Musik und die Worte fließen harmonisch ineinander und haben in meinem Herzen ein tiefes Gefühl vonGanzheitlichkeit und Gleichklang erlebbar gemacht. Der Film ist durchdrungen von Schönheit und Liebe, die nicht nur im Tanz, sondern auch ein der technischen Umsetzung sichtbar wird.  Wie ein Teppich, der in achtsamer Detailarbeit aus vielen bunten Fäden zu einem Gesamtkunstwerk gewoben wurde und mit jedem Detail eine neue Welt offenbart. Er macht Mut, geduldig zu lauschen, der eigenen Stimme des Herzens, und die Natürlichkeit und Spontanität wiederzuentdecken, die unser Dasein so lebendig machen. Er macht Mut, Ja zusagen, zu der, die ich bin und die damit verbundene Freude auszukosten und in die Welt zu tragen. Er macht Mut, berührbar zu sein und diese Berührbarkeit mit anderen Menschen zu teilen. Er erinnert an das Wesentliche, an das, was wirklich zählt und macht Mut, dem zu vertrauen.

Ich fühle mich zutiefst durchdrungen von der Lebendigkeit und dem Feingefühl in jeder deiner einzelnen Bewegungen. Vor allem aber von dieser Liebe, die durch jedes deiner Mudras, jede noch so winzige und verborgene Körperstelle erleuchtet hat.

Danke von Herzen, Paramjyoti, für das leise Erinnern, das so große Wellen geschlagen hat.

Anika

Technische Details

Deutscher Titel: Im Spiegel Deines Angesichts
Internationaler Titel: Moving into the Infinite

Ein dokumentarischer Essayfilm
Sprache: Original mit englischen Untertiteln

Originalsprachen: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Farsi, Französisch, Spanisch, Hindi, Sanskrit

Länge: 122 Min
Bildformat: 1:1,78 (16:9)
Aufnahmeformat: Digital/Video HD
Tonformat: Dollby 5.1, Dolby 2,0
Ausstellungsformat: 2d DCP, DVD, VOD
Produktionsland: Deutschland

Screener: https://filmfreeway.com/1383904

Presse

Presse Text

Eine junge Frau wird vom Leben aus der kindlichen Unschuld herausgeworfen. Sie macht sich auf, begegnet ihrem Schmerz und nähert sich ihrem „Zuhause”. Sie folgt ihrer Sehnsucht und entdeckt ihre Berufung: für Gott zu tanzen. Verbindend tanzt sie in verschiedenen Ländern, Traditionen und Religionen, um dort mit den Menschen und dem Zuschauer des Filmes das „kleinste Haus Gottes, das Menschenherz” zu teilen. Sie lädt ein, mit den Augen des Herzens zu schauen und so mit dem, was unberührt von Kommen und Gehen bleibt, in Beziehung zu treten.

Das ist in Kurzform der Inhalt des Films, den Carola Stieber alias Paramjyoti nicht nur produziert hat, sondern in dem sie auch selbst Regie führt und tanzt. Es ist ein sehr vielschichtiger Film, in dem Paramjyoti nicht nur teilt und mitteilt, was ihr auf ihren vielen Reisen in die Welt geschenkt wurde, wie sie von der Ausdrucksform des Tanzes ergriffen wurde und diese in einer ganz persönlichen Form weiterentwickelt hat. Der Film zeigt ebenso eindrücklich auf, worauf es im Leben ankommt: Sein wahres Ich zu finden, man selbst zu sein, anstatt eine Rolle zu spielen. Ein Wechsel hin zum ewig Gültigen – Moving into the Infinite.

Der Film wechselt zwischen Szenen dramatischer Intensität, sondierenden Interviews und poetischer Magie und entzieht sich eindeutiger Kategorisierung. Die Kameraführung von Eckart Reichl ermöglicht es, auch ohne Ton und Handlung, in das Kaleidoskop ästhetischer und reicher Bilder einzutauchen. 

Fredy Kradolfer, Journalist 

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